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Bendix, R: Berlin n. Berkeley
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Reinhard Bendix ist ein Sozialwissenschaftler, der nicht zuletzt wegen seiner bedeutsamen Rolle als Vermittler zwischen europäischem und amerikanischem Denken bekannt geworden ist. Er hat nun ein aussergewöhnliches Buch geschrieben; eine Biographie, die zugleich eine soziologische Untersuchung ist. In der Biographie seines Vaters und in seinem eigenen Lebenslauf sieht Reinhard Bendix zu Recht exemplarische Lebensgeschichten, in denen die Probleme assimilierter Identitäten besonders deutlich werden. Ludwig Bendix (1877-1954), in einem westfälischen Dorf geboren, kam 1892 mit seiner Familie nach Berlin. Er war ein an die Gerechtigkeit glaubender Jurist, der sich ganz an die deutsche Kultur assimilieren wollte. Bis 1933, als Hitler an die Macht kam, war er praktizierender Rechtsanwalt und eine Zeitlang nebenamtlicher Richter an einem Berliner Arbeitsgericht. Neben seiner Berufstätigkeit schrieb er zahlreiche Bücher und Aufsätze und wurde als Kritiker des deutschen Rechtssystems weithin bekannt. 1933 wurde er aus der Berliner Anwaltskammer ausgeschlossen; 1937 schliesslich des Landes verwiesen. Nach zehn Jahren Aufenthalt in Palästina ist er zusammen mit seiner Frau 1947 nach Amerika weitergewandert. Reinhard Bendix, 1916 in Berlin geboren, emigrierte 1938 in die USA. Nach einem Studium in Chicago und kurzer Lehrtätigkeit an der University of Colorado lehrt er seit 1947 an der University of California in Berkeley. 'Die Spannungen des 20. Jahrhunderts spiegeln sich in dem Generationskonflikt wider, der in der Jugend am stärksten empfunden wird. Die Bürde unserer Zeit spiegelt sich aber auch in der Einsamkeit der Erwachsenen wider. Die Verfolgung unserer individuellen Interessen lockert die familiäre Verbindung zu denen, die wir lieben, und weil wir vielen Gruppen angehören, sind wir keiner einzigen wirklich ganz zugehörig.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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»Die Partei hat immer recht«
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Dieser autobiographische Roman von Carl-Jacob Danziger ist ein ungewöhnliches Dokument: Er gibt Auskunft über einen Aussenseiter, der keiner sein wollte, im zweiten deutschen Staat. Ein Mann kehrt nach Berlin an die Stätte seiner Kindheit zurück, nach langen Jahren des Exils und dem Versuch, sich in einem anderen Land zu assimilieren. Doch in der gerade gegründeten DDR bekommt er bald Schwierigkeiten mit der Partei, zu der es ihn hinzieht und für die er im Lauf der Jahre, ohne »Genosse« werden zu können, als Schriftsteller eintreten will. Er geht in die Betriebe und schreibt zahlreiche Reportageromane. Aber während er die Welt als veränderbar schildert, Mängel als Versäumnisse der Bürokratie erkennt, wünscht die Partei, dass er die noch nicht realisierte Gesellschaft propagiert. Dieser Konflikt erweist sich als folgenschwer. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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»Die Partei hat immer recht«
11,30 € *
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Dieser autobiographische Roman von Carl-Jacob Danziger ist ein ungewöhnliches Dokument: Er gibt Auskunft über einen Außenseiter, der keiner sein wollte, im zweiten deutschen Staat. Ein Mann kehrt nach Berlin an die Stätte seiner Kindheit zurück, nach langen Jahren des Exils und dem Versuch, sich in einem anderen Land zu assimilieren. Doch in der gerade gegründeten DDR bekommt er bald Schwierigkeiten mit der Partei, zu der es ihn hinzieht und für die er im Lauf der Jahre, ohne »Genosse« werden zu können, als Schriftsteller eintreten will. Er geht in die Betriebe und schreibt zahlreiche Reportageromane. Aber während er die Welt als veränderbar schildert, Mängel als Versäumnisse der Bürokratie erkennt, wünscht die Partei, daß er die noch nicht realisierte Gesellschaft propagiert. Dieser Konflikt erweist sich als folgenschwer. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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»Die Partei hat immer recht«
3,99 € *
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Dieser autobiographische Roman von Carl-Jacob Danziger ist ein ungewöhnliches Dokument: Er gibt Auskunft über einen Außenseiter, der keiner sein wollte, im zweiten deutschen Staat. Ein Mann kehrt nach Berlin an die Stätte seiner Kindheit zurück, nach langen Jahren des Exils und dem Versuch, sich in einem anderen Land zu assimilieren. Doch in der gerade gegründeten DDR bekommt er bald Schwierigkeiten mit der Partei, zu der es ihn hinzieht und für die er im Lauf der Jahre, ohne »Genosse« werden zu können, als Schriftsteller eintreten will. Er geht in die Betriebe und schreibt zahlreiche Reportageromane. Aber während er die Welt als veränderbar schildert, Mängel als Versäumnisse der Bürokratie erkennt, wünscht die Partei, daß er die noch nicht realisierte Gesellschaft propagiert. Dieser Konflikt erweist sich als folgenschwer. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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