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Das deutsche Lied in seiner historischen Entwic...
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"Das deutsche Lied führt uns nicht weiter zurück in die frühen Zeiten germanischer Geschichte, als bis in die Periode, in welcher das Christentum den Völkern deutscher Zunge verkündet wurde, und auch die Zeit noch, welche dasselbe bedurfte, um sich dem Volksgeiste zu assimilieren, wird uns nur vorübergehend beschäftigen.Wohl regt sich die Sangeslust überall mit den ersten Spuren der Kultur, und daß die deutschen Stämme früh, schon in der Zeit der Berührung mit den Römern Gesang liebten und übten, wird uns durch glaubwürdige Zeugen besättigt, aber Lieder in unserm Sinne hatten sie wohl nicht. Durch Tacitus erfahren wir, daß sie in eigentümlichen Gesängen die Stammesgottheiten des Volkes feierten, und in ihren Schlachtgesängen einen Gott, den der Römer Herkules nennt, als tapfersten Helden priesen."Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Dieses Buch über das deutsche Lied in seiner historischen Entwicklung ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1861. Illustriert mit über 30 historischen Musikbeispielen aus dem 15., 16., 17. und 18. Jahrhundert.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Kampf um Wort und Schrift
55,00 € *
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Seit Beginn der Neuzeit expandierte das Moskauer Fürstentum gen Westen und Süden. Zu Zeiten der Romanov-Dynastie umfasste Russland weite Gebiete mit überwiegend nichtrussischer und konfessionell heterogener Bevölkerung. Nach den Teilungen Polens sowie der Eroberung des Kaukasus und Zentralasiens im 18./19. Jahrhundert erhielt das Zarenreich Kontrolle über weitere alte Kulturräume, die es im Zuge der Kolonialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu assimilieren versuchte. Diese Versuche erfolgten nicht zuletzt mittels der Sprachpolitik: Polnisch, Ukrainisch und Litauisch wurden verboten, das Russische sollte im Bildungs- und Behördenwesen im gesamten Imperium dominieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Eulaliasequenz
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Römer im 1. Jahrhundert v.Chr. Gallien eroberten, um die Bewohner zu unterwerfen und zu assimilieren, konnte niemand ahnen, welche Auswirkungen dies auf die Entwicklung des Lateinischen auf dem heutigen Gebiet Frankreichs haben würde. Nach über Jahrhunderte andauernden Sprachkontakt mit den keltischsprachigen Galliern entwickelte sich in den unteren Bevölkerungsschichten eine Form des Vulgärlateins, so wie dies u.a. auch in Italien und Spanien der Fall war. Aus der galloromanischen Form des Vulgärlateins entstand nach und nach das Altfranzösische, welches anfangs als lingua rustica romana bezeichnet wurde. Durch das Konzil von Tours im Jahre 813 wurde erstmals anerkannt, dass sich das Lateinische in Gallien anders entwickelte hatte, als das Lateinische in Rom. Das Konzil forderte die Kirchenvertreter auf, ihre Predigten nicht mehr im klassischen Latein sondern in der Sprache des Volkes zu halten, um die Predigten für jeden verständlich zu machen. Der Text der Strassburger Eide aus dem Jahre 842 ist das erste überlieferte Dokument, welches eindeutig altfranzösische Sprachmerkmale der langue d'oïl aufweist. Die Eulaliasequenz folgte dann ca. 880 als erster erhaltener literarischer Text in altfranzösischer Sprache, basierend auf einer lateinischen Vorlage. Anders als die Strassburger Eide gibt die Eulaliasequenz schon recht gut Auskunft über die Lautverhältnisse des Altfranzösischen zu jener Zeit. Der schon im 2. Jahrhundert n.Chr. abgeschlossene Quantitätenkollaps der lateinischen Vokale, d.h. die Längen der Vokale hatten im Altfranzösischen keine bedeutungsunterscheidende Funktion mehr, hatte als Grundlage für die Diphthongierungen der Vokale im Altfranzösischen gedient, welche in der Eulaliasequenz erstmals orthographisch umgesetzt wurden. Die vorliegende Hausarbeit betrachtet die Eulaliasequenz auf sprachwissenschaftlicher Ebene näher. Im Folgenden werden zunächst der altfranzösische Originaltext und dessen deutsche Übersetzung dargestellt. Zudem wird auf den historischen Hintergrund und auf die Sequenz als literarische Form im Mittelalter eingegangen. Weiterhin wird eine ausführliche sprachwissenschaftliche Studie vorgenommen, um die Bereiche Phonetik und Phonologie, Morphosyntax, Lexik, das Problem des Verses 15 und die Orthographie in der Eulaliasequenz genauer zu untersuchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Galactic Civilizations III
9,99 € *
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Galactic Civilizations III ist das umfangreichste 4X-Sandbox-Strategiespiel, das je entwickelt wurde. Im 23. Jahrhundert befinden sich Menschen und Aliens in einem erbitterten Krieg um die Vorherrschaft in der Galaxis. Sie kontrollieren ein aufstrebendes Imperium und haben die Wahl, ob Sie Ihr Herrschaftsgebiet durch Diplomatie, Handel, kulturelle Vormacht oder militärische Eroberungen ausdehnen. Erweitern Sie Ihren Einfluss und Ihre Kultur in der Galaxis, um die Herzen und den Verstand der anderen Völker zu assimilieren: Schließen Sie Allianzen durch Diplomatie, Verträge oder Handel. Erforschen Sie geheime Technologien und fördern Sie dabei das Wissen Ihrer Zivilisation bis hin zur Unsterblichkeit. Oder bringen Sie die Galaxis durch Unterwerfung und pure Dominanz unter Ihre Kontrolle und vernichten Sie dabei jene, die sich Ihnen nicht unterordnen wollen. Für welchen Weg Sie sich auch entscheiden, jeder wartet mit seinen eigenen Herausforderungen, Gefahren und Konsequenzen auf. Wie werden Sie Ihre galaktische Zivilisation regieren?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Eulaliasequenz
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Römer im 1. Jahrhundert v.Chr. Gallien eroberten, um die Bewohner zu unterwerfen und zu assimilieren, konnte niemand ahnen, welche Auswirkungen dies auf die Entwicklung des Lateinischen auf dem heutigen Gebiet Frankreichs haben würde. Nach über Jahrhunderte andauernden Sprachkontakt mit den keltischsprachigen Galliern entwickelte sich in den unteren Bevölkerungsschichten eine Form des Vulgärlateins, so wie dies u.a. auch in Italien und Spanien der Fall war. Aus der galloromanischen Form des Vulgärlateins entstand nach und nach das Altfranzösische, welches anfangs als lingua rustica romana bezeichnet wurde. Durch das Konzil von Tours im Jahre 813 wurde erstmals anerkannt, dass sich das Lateinische in Gallien anders entwickelte hatte, als das Lateinische in Rom. Das Konzil forderte die Kirchenvertreter auf, ihre Predigten nicht mehr im klassischen Latein sondern in der Sprache des Volkes zu halten, um die Predigten für jeden verständlich zu machen. Der Text der Straßburger Eide aus dem Jahre 842 ist das erste überlieferte Dokument, welches eindeutig altfranzösische Sprachmerkmale der langue d'oïl aufweist. Die Eulaliasequenz folgte dann ca. 880 als erster erhaltener literarischer Text in altfranzösischer Sprache, basierend auf einer lateinischen Vorlage. Anders als die Straßburger Eide gibt die Eulaliasequenz schon recht gut Auskunft über die Lautverhältnisse des Altfranzösischen zu jener Zeit. Der schon im 2. Jahrhundert n.Chr. abgeschlossene Quantitätenkollaps der lateinischen Vokale, d.h. die Längen der Vokale hatten im Altfranzösischen keine bedeutungsunterscheidende Funktion mehr, hatte als Grundlage für die Diphthongierungen der Vokale im Altfranzösischen gedient, welche in der Eulaliasequenz erstmals orthographisch umgesetzt wurden. Die vorliegende Hausarbeit betrachtet die Eulaliasequenz auf sprachwissenschaftlicher Ebene näher. Im Folgenden werden zunächst der altfranzösische Originaltext und dessen deutsche Übersetzung dargestellt. Zudem wird auf den historischen Hintergrund und auf die Sequenz als literarische Form im Mittelalter eingegangen. Weiterhin wird eine ausführliche sprachwissenschaftliche Studie vorgenommen, um die Bereiche Phonetik und Phonologie, Morphosyntax, Lexik, das Problem des Verses 15 und die Orthographie in der Eulaliasequenz genauer zu untersuchen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Galactic Civilizations III
9,90 CHF *
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Galactic Civilizations III ist das umfangreichste 4X-Sandbox-Strategiespiel, das je entwickelt wurde. Im 23. Jahrhundert befinden sich Menschen und Aliens in einem erbitterten Krieg um die Vorherrschaft in der Galaxis. Sie kontrollieren ein aufstrebendes Imperium und haben die Wahl, ob Sie Ihr Herrschaftsgebiet durch Diplomatie, Handel, kulturelle Vormacht oder militärische Eroberungen ausdehnen. Erweitern Sie Ihren Einfluss und Ihre Kultur in der Galaxis, um die Herzen und den Verstand der anderen Völker zu assimilieren: Schliessen Sie Allianzen durch Diplomatie, Verträge oder Handel. Erforschen Sie geheime Technologien und fördern Sie dabei das Wissen Ihrer Zivilisation bis hin zur Unsterblichkeit. Oder bringen Sie die Galaxis durch Unterwerfung und pure Dominanz unter Ihre Kontrolle und vernichten Sie dabei jene, die sich Ihnen nicht unterordnen wollen. Für welchen Weg Sie sich auch entscheiden, jeder wartet mit seinen eigenen Herausforderungen, Gefahren und Konsequenzen auf. Wie werden Sie Ihre galaktische Zivilisation regieren?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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