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Drogenmissbrauch bedingt durch die Residential ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit behandelt das Thema Drogenmissbrauch, der durch die sogenannten Residential Scchools in Kanada bedingt wurde. Seit Jahrhunderten wird gegen Diskriminierung indigener Völker in der ganze Welt angekämpft. Ein Land, das immer noch mit diesem Problem kämpft, ist Kanada. Aufgrund der Abstufung Einheimischer als ungebildet oder ähnliches wurde dort versucht, die Einheimischen an die Kolonisten zu assimilieren. Dadurch sollte unter anderem die Kluft zwischen den kommenden Generationen gemindert werden und das Eintreten in die Gesellschaft und somit das Finden von Arbeit erleichtert werden. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts gab es dafür die Residential Schools, auf denen eingeborene Kinder von ihren Traditionen, ihrer Sprache und ihrem Glauben abgeschnitten wurden und stattdessen die Sitten der Kolonisten erlernten. Durch das Verhindern der Weitergabe der eigenen Kultur an die nächste Generation ging viel Wissen verloren. Dieser Verlust an Identität indigener Kinder wurde als Verbrechen an sich eingestuft.Daneben war aber auch die Art, wie Kinder dort behandelt wurden, grausam und unmenschlich. Neben dem Zwang, die eigene Persönlichkeit und den Glauben zu ändern, wurden Kinder dort sexuell und körperlich misshandelt. Es gibt Berichte über Strafen wie Schläge oder Isolation, aber auch solche, dass Kinder gezwungen wurden ihr eigenes Erbrochenes zu essen. Die Auswirkungen sind neben lebenslangen Traumata oder Persönlichkeitsstörungen auch psychische Erkrankungen und Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen.Im Film "Rhymes for Young Ghouls" von Jeff Barnaby sind Gewalt und andere negative Erlebnisse im Residential School System die Auslöser für den Missbrauch von Drogen bei indigenen Kanadiern. Dort benutzen die Opfer der Schulen im Red Crow Reservat - Kinder wie Erwachsene - Drogen und Alkohol um die schlechten Erfahrungen und Grausamkeiten zu vergessen, die sie in ihrer Residential School erlebt haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Singapurs Multikulturalismus und die Suche nach...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Multikulturelle Staaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Errichtung eines Handelspostens der British East India Company im Jahre 1819 wurde der Grundstein für die multikulturelle Gesellschaft Singapurs gelegt. Multikulturalität meint entgegen der allgemeinen Meinung jedoch nicht eine Vermischung der einzelnen kulturellen Gruppen, welche gemeinsam in einem Staat leben, vielmehr handelt es sich bei dem Konzept um ein Nebeneinander der Kulturen. Viele Länder, so auch Deutschland, versuchen die Realität der Pluralität ihrer Gesellschaft zu übergehen. Das Bestreben dieser Staaten ist es, die ethnisch-kulturellen Minoritäten in die übergeordnete Nationalkultur zu assimilieren. Nationen wie Singapur, Kanada, oder auch Australien hingegen versuchen der kulturellen Vielfalt ihrer Gesellschaften gerecht zu werden und verfolgen daher eine Politik des Multikulturalismus. Diese bemüht sich darum, die individuellen Lebensweisen der verschiedenen ethnisch-kulturellen Gruppen anzuerkennen und die Interessen aller im Staat lebenden Ethnizitäten zu berücksichtigen. Multikulturalismus ist in Singapur nicht nur Teil eines politischen Diskurses, vielmehr durchzieht das Konzept alle Bereiche der Gesellschaft des Stadtstaates. So stellt Ethnizität den zentralen Faktor bei Fragen des öffentlichen Lebens dar. Ausgangspunkt hierbei ist die Einteilung der Bürger in die vier ethnischen Kategorien der Nation. Von dieser Kategorisierung ausgehend, kontrolliert die Regierung u.a. die Bildung, die geteilten Werte oder den öffentlichen Wohnungsbau des Staates (dieser dient vor allem als Mittel des Aufbrechens der zuvor bestehenden, ethnisch voneinander getrennten Nachbarschaften). Doch die starke Kontrolle der Gesellschaft durch den Staat, so Kritiker, verhindert häufig den Dialog zwischen den Kulturen, anstatt diesen zu fördern. Von diesem Problem ausgehend soll die folgende Arbeit dem praktisch angewandten Multikulturalismus Singapurs näher auf Grund gehen und dabei vor allem die Rolle der Politik bzw. der Regierung in Augenschein nehmen. Hierbei wird der Frage nachgegangen, inwiefern der spezifische Multikulturalismus der Politik Singapurs eine Entfaltung der Ethnizitäten ermöglicht, oder ob er gerade diese verhindert. Darauf aufbauend soll untersucht werden ob eine übergeordnete Identität in einem Staat mit einer multikulturellen Politik überhaupt möglich ist und wenn wie genau diese geformt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Multikulturelle Staaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Errichtung eines Handelspostens der British East India Company im Jahre 1819 wurde der Grundstein für die multikulturelle Gesellschaft Singapurs gelegt. Multikulturalität meint entgegen der allgemeinen Meinung jedoch nicht eine Vermischung der einzelnen kulturellen Gruppen, welche gemeinsam in einem Staat leben, vielmehr handelt es sich bei dem Konzept um ein Nebeneinander der Kulturen. Viele Länder, so auch Deutschland, versuchen die Realität der Pluralität ihrer Gesellschaft zu übergehen. Das Bestreben dieser Staaten ist es, die ethnisch-kulturellen Minoritäten in die übergeordnete Nationalkultur zu assimilieren. Nationen wie Singapur, Kanada, oder auch Australien hingegen versuchen der kulturellen Vielfalt ihrer Gesellschaften gerecht zu werden und verfolgen daher eine Politik des Multikulturalismus. Diese bemüht sich darum, die individuellen Lebensweisen der verschiedenen ethnisch-kulturellen Gruppen anzuerkennen und die Interessen aller im Staat lebenden Ethnizitäten zu berücksichtigen. Multikulturalismus ist in Singapur nicht nur Teil eines politischen Diskurses, vielmehr durchzieht das Konzept alle Bereiche der Gesellschaft des Stadtstaates. So stellt Ethnizität den zentralen Faktor bei Fragen des öffentlichen Lebens dar. Ausgangspunkt hierbei ist die Einteilung der Bürger in die vier ethnischen Kategorien der Nation. Von dieser Kategorisierung ausgehend, kontrolliert die Regierung u.a. die Bildung, die geteilten Werte oder den öffentlichen Wohnungsbau des Staates (dieser dient vor allem als Mittel des Aufbrechens der zuvor bestehenden, ethnisch voneinander getrennten Nachbarschaften). Doch die starke Kontrolle der Gesellschaft durch den Staat, so Kritiker, verhindert häufig den Dialog zwischen den Kulturen, anstatt diesen zu fördern. Von diesem Problem ausgehend soll die folgende Arbeit dem praktisch angewandten Multikulturalismus Singapurs näher auf Grund gehen und dabei vor allem die Rolle der Politik bzw. der Regierung in Augenschein nehmen. Hierbei wird der Frage nachgegangen, inwiefern der spezifische Multikulturalismus der Politik Singapurs eine Entfaltung der Ethnizitäten ermöglicht, oder ob er gerade diese verhindert. Darauf aufbauend soll untersucht werden ob eine übergeordnete Identität in einem Staat mit einer multikulturellen Politik überhaupt möglich ist und wenn wie genau diese geformt wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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