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Islamischer Religionsunterricht - Rechtsproblem...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 2.0, Technische Universität Dresden, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatten der jüngsten Vergangenheit über die suboptimal verlaufene Integration muslimischer Bevölkerungsteile und die damit einhergehende Gefahr einer Radikalisierung, vor allem der jüngeren, Mitglieder diese Gruppen hat den Ruf nach einer effektiven Lösung stetig stärker werden lassen. Spätestens seit der heftigen Kontroverse und den diplomatischen Verwerfungen um die Mohammed Karikaturen im Jahr 2007 ist klar geworden, dass die westliche Welt es versäumt hat, alle Bevölkerungsgruppen mit muslimischem Migrationshintergrund adäquat in den westlichen Kulturraum zu assimilieren. Nun werden verschiedenste Lösungswege dieses Problems diskutiert. In diesem Zusammenhang bekommt die seit Jahrzehnten geführte Debatte zur Einführung eines eigenen islamischen Religionsunterrichts neuen Auftrieb. Dieses Arbeit wird sich mit der Situation beschäftigen wie sie sich zur Zeit in Deutschland darstellt, die formalen und materiellen Voraussetzungen für einen islamischen Religionsunterricht untersuchen und auf die damit einhergehenden Problemfragen eingehen, und einen knappen Überblick über die verschiedenen Initiativen in einzelnen Bundesländern zur Einführung eines islamischen Religionsunterrichts geben. Den Abschluss soll ein kurzer Abriss über kurzfristige wie langfristige Perspektiven in dieser Frage stellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Eulaliasequenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Römer im 1. Jahrhundert v.Chr. Gallien eroberten, um die Bewohner zu unterwerfen und zu assimilieren, konnte niemand ahnen, welche Auswirkungen dies auf die Entwicklung des Lateinischen auf dem heutigen Gebiet Frankreichs haben würde. Nach über Jahrhunderte andauernden Sprachkontakt mit den keltischsprachigen Galliern entwickelte sich in den unteren Bevölkerungsschichten eine Form des Vulgärlateins, so wie dies u.a. auch in Italien und Spanien der Fall war. Aus der galloromanischen Form des Vulgärlateins entstand nach und nach das Altfranzösische, welches anfangs als lingua rustica romana bezeichnet wurde. Durch das Konzil von Tours im Jahre 813 wurde erstmals anerkannt, dass sich das Lateinische in Gallien anders entwickelte hatte, als das Lateinische in Rom. Das Konzil forderte die Kirchenvertreter auf, ihre Predigten nicht mehr im klassischen Latein sondern in der Sprache des Volkes zu halten, um die Predigten für jeden verständlich zu machen. Der Text der Strassburger Eide aus dem Jahre 842 ist das erste überlieferte Dokument, welches eindeutig altfranzösische Sprachmerkmale der langue d'oïl aufweist. Die Eulaliasequenz folgte dann ca. 880 als erster erhaltener literarischer Text in altfranzösischer Sprache, basierend auf einer lateinischen Vorlage. Anders als die Strassburger Eide gibt die Eulaliasequenz schon recht gut Auskunft über die Lautverhältnisse des Altfranzösischen zu jener Zeit. Der schon im 2. Jahrhundert n.Chr. abgeschlossene Quantitätenkollaps der lateinischen Vokale, d.h. die Längen der Vokale hatten im Altfranzösischen keine bedeutungsunterscheidende Funktion mehr, hatte als Grundlage für die Diphthongierungen der Vokale im Altfranzösischen gedient, welche in der Eulaliasequenz erstmals orthographisch umgesetzt wurden. Die vorliegende Hausarbeit betrachtet die Eulaliasequenz auf sprachwissenschaftlicher Ebene näher. Im Folgenden werden zunächst der altfranzösische Originaltext und dessen deutsche Übersetzung dargestellt. Zudem wird auf den historischen Hintergrund und auf die Sequenz als literarische Form im Mittelalter eingegangen. Weiterhin wird eine ausführliche sprachwissenschaftliche Studie vorgenommen, um die Bereiche Phonetik und Phonologie, Morphosyntax, Lexik, das Problem des Verses 15 und die Orthographie in der Eulaliasequenz genauer zu untersuchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Islamischer Religionsunterricht - Rechtsproblem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 2.0, Technische Universität Dresden, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatten der jüngsten Vergangenheit über die suboptimal verlaufene Integration muslimischer Bevölkerungsteile und die damit einhergehende Gefahr einer Radikalisierung, vor allem der jüngeren, Mitglieder diese Gruppen hat den Ruf nach einer effektiven Lösung stetig stärker werden lassen. Spätestens seit der heftigen Kontroverse und den diplomatischen Verwerfungen um die Mohammed Karikaturen im Jahr 2007 ist klar geworden, dass die westliche Welt es versäumt hat, alle Bevölkerungsgruppen mit muslimischem Migrationshintergrund adäquat in den westlichen Kulturraum zu assimilieren. Nun werden verschiedenste Lösungswege dieses Problems diskutiert. In diesem Zusammenhang bekommt die seit Jahrzehnten geführte Debatte zur Einführung eines eigenen islamischen Religionsunterrichts neuen Auftrieb. Dieses Arbeit wird sich mit der Situation beschäftigen wie sie sich zur Zeit in Deutschland darstellt, die formalen und materiellen Voraussetzungen für einen islamischen Religionsunterricht untersuchen und auf die damit einhergehenden Problemfragen eingehen, und einen knappen Überblick über die verschiedenen Initiativen in einzelnen Bundesländern zur Einführung eines islamischen Religionsunterrichts geben. Den Abschluss soll ein kurzer Abriss über kurzfristige wie langfristige Perspektiven in dieser Frage stellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Eulaliasequenz
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Römer im 1. Jahrhundert v.Chr. Gallien eroberten, um die Bewohner zu unterwerfen und zu assimilieren, konnte niemand ahnen, welche Auswirkungen dies auf die Entwicklung des Lateinischen auf dem heutigen Gebiet Frankreichs haben würde. Nach über Jahrhunderte andauernden Sprachkontakt mit den keltischsprachigen Galliern entwickelte sich in den unteren Bevölkerungsschichten eine Form des Vulgärlateins, so wie dies u.a. auch in Italien und Spanien der Fall war. Aus der galloromanischen Form des Vulgärlateins entstand nach und nach das Altfranzösische, welches anfangs als lingua rustica romana bezeichnet wurde. Durch das Konzil von Tours im Jahre 813 wurde erstmals anerkannt, dass sich das Lateinische in Gallien anders entwickelte hatte, als das Lateinische in Rom. Das Konzil forderte die Kirchenvertreter auf, ihre Predigten nicht mehr im klassischen Latein sondern in der Sprache des Volkes zu halten, um die Predigten für jeden verständlich zu machen. Der Text der Straßburger Eide aus dem Jahre 842 ist das erste überlieferte Dokument, welches eindeutig altfranzösische Sprachmerkmale der langue d'oïl aufweist. Die Eulaliasequenz folgte dann ca. 880 als erster erhaltener literarischer Text in altfranzösischer Sprache, basierend auf einer lateinischen Vorlage. Anders als die Straßburger Eide gibt die Eulaliasequenz schon recht gut Auskunft über die Lautverhältnisse des Altfranzösischen zu jener Zeit. Der schon im 2. Jahrhundert n.Chr. abgeschlossene Quantitätenkollaps der lateinischen Vokale, d.h. die Längen der Vokale hatten im Altfranzösischen keine bedeutungsunterscheidende Funktion mehr, hatte als Grundlage für die Diphthongierungen der Vokale im Altfranzösischen gedient, welche in der Eulaliasequenz erstmals orthographisch umgesetzt wurden. Die vorliegende Hausarbeit betrachtet die Eulaliasequenz auf sprachwissenschaftlicher Ebene näher. Im Folgenden werden zunächst der altfranzösische Originaltext und dessen deutsche Übersetzung dargestellt. Zudem wird auf den historischen Hintergrund und auf die Sequenz als literarische Form im Mittelalter eingegangen. Weiterhin wird eine ausführliche sprachwissenschaftliche Studie vorgenommen, um die Bereiche Phonetik und Phonologie, Morphosyntax, Lexik, das Problem des Verses 15 und die Orthographie in der Eulaliasequenz genauer zu untersuchen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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