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The Role of Religion - Tradition and Modernity ...
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Thesis (M.A.) from the year 2009 in the subject American Studies - Literature, grade: 2, University of Frankfurt (Main), language: English, abstract: In der Magisterarbeit handelt es sich um die Rolle der Religion in der modernen jüdisch-amerikanischen Literatur. Die Suche nach den Wurzeln ist ein Trend in der amerikanischen Gesellschaft geworden. Dieser Trend widerspiegelt sich auch in Kunst und Literatur. Die Gesellschaft wandelt sich von einem 'Schmelztiegel' in eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft. Viele Autoren wenden sich in ihren Werken an die Kultur ihrer Vorfahren. Die jüdisch-amerikanische Literatur ist auch ein Beispiel hierfür. Es ist fast unmöglich, die Kultur von der Religion zu trennen, denn wenn es sich um jüdische Themen handelt, geht es um die Kultur, die eng mit der jüdischen Religion verbunden ist. Judentum ist eine Religion, die mit Zeit und Geschichte eng verbunden ist. Selbst wenn Autoren sich mit säkularen Themen beschäftigen, gibt es trotzdem eine Anbindung an die religiöse Problematik. Viele moderne Werke sind von Autoren geschrieben, die fundiertes Wissen vom Judentum haben, sie benutzen oft jüdische Sprachen, Figuren aus der Folklore und religiöse Ideen. Es gibt einen grossen Unterschied zwischen den frühen Werken von Immigranten und den modernen Werken der amerikanisch-jüdischen Autoren der dritten Generation. Während die Immigrantenautoren sich bemüht haben, sich so schnell wie möglich zu assimilieren und die Welt der Väter hinter sich zu lassen, haben die jüngsten Autoren in ihren Werken die jüdischen Themen neu entdeckt. Für die Autoren der ersten Generation war das Erlernen der englischen Sprache sehr wichtig. Die Autoren von heute haben Englisch als Muttersprache. Sie schreiben zwar auf Englisch, benutzen aber sehr häufig Begriffe oder Ausdrücke, die nicht erklärt oder übersetzt sind aus den jüdischen Sprachen Hebräisch und Jiddisch. Jüdische Literatur war immer multilingual. Hebräisch ist die Sprache der Liturgie und Jiddisch ist die Sprache des Europäischen Judentums. Nach dem Holocaust wurden die meisten Sprecher des Jiddischen ausgerottet. Das ist der Grund, warum Jiddisch heute eine Rolle der 'heiligen Sprache' spielt und in dieser Hinsicht an die Stelle des Hebräischen rückt. Das moderne Hebräisch ist die Staatssprache Israels und hat die Position der Alltagssprache genommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Modelle der Integration von Ausländern
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2,1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), 86 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema 'Soziale Integration' ist eines der zentralsten Themen der Soziologie. Wie auch immer man diesen Begriff verstehen will, ob als bestehenden Zustand, als zu erreichenden Zustand oder als fortwährenden Prozess, so geht es doch in jedem Fall um den sozialen Zusammenhalt zwischen Individuum und Gesellschaft. Es wird also insbesondere die Frage aufgeworfen, wodurch Menschen in einer Gesellschaft eingeschlossen oder ausgeschlossen werden. Dies betrifft unter anderem eine bestimmte soziale Gruppe in der Gesellschaft, die Einwanderer und ihre Nachkommen, die in dieser Gesellschaft geboren oder zumindest aufwachsen sind. Aufgrund ihres Aussehens, ihrer Gewohnheiten, ihrer eigenen Sprache und ihrer 'eigenen Kultur' werden sie in der Gesellschaft oft ausgeschlossen oder sozial benachteiligt. In manchen Fällen schliessen sich Einwanderer auch bewusst von der Gesellschaft aus, indem sie lieber unter sich bleiben, d. h. vorwiegend sozialen Kontakt zu Personen derselben Herkunftsgruppe halten, die die gleiche Sprache sprechen und dieselben kulturellen Bräuche und Vorstellungen teilen (Essen, Religion, Umgangsformen etc.). Hierdurch kommt es zu Konflikten mit der einheimischen Bevölkerung, bei der der Eindruck entsteht, dass sich die Fremden im Aufnahmeland vor den Einheimischen und ihrer 'Kultur' verschliessen. Unter anderem aufgrund von Vorurteilen kommt es zu Erscheinungen wie Ausländerhass oder gar Ausschreitungen gegenüber den Einwanderern wie vor allem in den neuen Bundesländern in Deutschland. Wie man aufgrund zahlreicher Befragungen immer wieder feststellen kann, hält die einheimische Bevölkerung 'die Ausländer für ein Problem'. So kommt auch immer wieder die Forderung, Ausländer müssten 'besser integriert' werden, also implizit die Vorstellung, Ausländer müssten sich anstrengen, um einheimische Werte und Umgangsformen besser zu beherrschen, sich mit anderen Worten also besser zu assimilieren. Absichtlich wird sich die folgende Arbeit allerdings nicht mit dieser populären Auffassung von Integration befassen. Es erscheint kaum wahrscheinlich, dass Einwanderer alles an sich, was den Einheimischen fremd erscheint, aufgeben können, geschweige denn wollen. Eine solche Auffassung gilt als antiquiert und wird in wissenschaftlichen Kreisen auch kaum noch verwendet.

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Stand: 31.10.2020
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Unter welchen Bedingungen tendieren türkische M...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Unter welchen Bedingungen tendieren türkische Migrantinnen und Migranten dazu, sich zu assimilieren, zu integrieren oder zu segregieren? Erklärungsversuche zur Entwicklung sozialer Identitäten anhand des ,Social Identity Approach'.' Es werden aus sozialpsychologischer Sicht die konkreten Bedingungen untersucht, die bei türkischen Migrantinnen und Migranten und ihren Nachkommen in Deutschland zur Assimilation, Integration oder Segregation führen. Dazu wird zuerst die soziostrukturelle Situation der türkischstämmigen Menschen in Deutschland beschrieben, die dann später mit dem zuvor erläuterten 'Social Identity Approach' verknüpft wird. Die Situation zwischen der türkischen und der deutschen Gruppe wird demnach als Intergruppensituation im sozialpsychologischen Sinne verstanden. Hierbei werden drei wesentliche Einflüsse beleuchtet: die Gruppe der Zuwanderer, die Gruppe der Aufnahmegesellschaft und die zeitlichen und situativen Kontextbedingungen. Es werden verschiedene qualitative und quantitative empirische Untersuchung herangezogen und auf Grundlage der Theorie diskutiert. Dabei wird deutlich, dass Assimilation für die türkischen Migrantinnen und Migranten in Deutschland eher selten möglich ist, während die Forderungen danach von Seiten der deutschen Gruppe steigen. Segregation zeigt sich dagegen eher als Rückzug der inferioren türkischen Gruppe aus dem sozialen Vergleich mit der statushöheren deutschen Gruppe oder als ein Wechsel der Vergleichsdimension, z.B. durch Rückbesinnung auf die Religion. Als wesentliches Ergebnis lässt sich ausserdem festhalten, dass ein grosser Teil der türkischen Gruppe sich durch übergeordnete Kategorisierungen, so genannte duale Identitäten in die deutsche Gesellschaft integriert hat. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft versucht allerdings vielfach ihre superiore Position zu erhalten und zu stabilisieren. Dadurch werden Segregationsprozesse verstärkt und Integration verzögert. Es werden daher Empfehlungen aus verschieden Studien zusammen getragen, die Intergruppenkonflikte verringern könnten und die Entwicklung dualer Identitäten begünstigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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The Role of Religion - Tradition and Modernity ...
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Thesis (M.A.) from the year 2009 in the subject American Studies - Literature, grade: 2, University of Frankfurt (Main), language: English, abstract: In der Magisterarbeit handelt es sich um die Rolle der Religion in der modernen jüdisch-amerikanischen Literatur. Die Suche nach den Wurzeln ist ein Trend in der amerikanischen Gesellschaft geworden. Dieser Trend widerspiegelt sich auch in Kunst und Literatur. Die Gesellschaft wandelt sich von einem 'Schmelztiegel' in eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft. Viele Autoren wenden sich in ihren Werken an die Kultur ihrer Vorfahren. Die jüdisch-amerikanische Literatur ist auch ein Beispiel hierfür. Es ist fast unmöglich, die Kultur von der Religion zu trennen, denn wenn es sich um jüdische Themen handelt, geht es um die Kultur, die eng mit der jüdischen Religion verbunden ist. Judentum ist eine Religion, die mit Zeit und Geschichte eng verbunden ist. Selbst wenn Autoren sich mit säkularen Themen beschäftigen, gibt es trotzdem eine Anbindung an die religiöse Problematik. Viele moderne Werke sind von Autoren geschrieben, die fundiertes Wissen vom Judentum haben, sie benutzen oft jüdische Sprachen, Figuren aus der Folklore und religiöse Ideen. Es gibt einen großen Unterschied zwischen den frühen Werken von Immigranten und den modernen Werken der amerikanisch-jüdischen Autoren der dritten Generation. Während die Immigrantenautoren sich bemüht haben, sich so schnell wie möglich zu assimilieren und die Welt der Väter hinter sich zu lassen, haben die jüngsten Autoren in ihren Werken die jüdischen Themen neu entdeckt. Für die Autoren der ersten Generation war das Erlernen der englischen Sprache sehr wichtig. Die Autoren von heute haben Englisch als Muttersprache. Sie schreiben zwar auf Englisch, benutzen aber sehr häufig Begriffe oder Ausdrücke, die nicht erklärt oder übersetzt sind aus den jüdischen Sprachen Hebräisch und Jiddisch. Jüdische Literatur war immer multilingual. Hebräisch ist die Sprache der Liturgie und Jiddisch ist die Sprache des Europäischen Judentums. Nach dem Holocaust wurden die meisten Sprecher des Jiddischen ausgerottet. Das ist der Grund, warum Jiddisch heute eine Rolle der 'heiligen Sprache' spielt und in dieser Hinsicht an die Stelle des Hebräischen rückt. Das moderne Hebräisch ist die Staatssprache Israels und hat die Position der Alltagssprache genommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Modelle der Integration von Ausländern
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2,1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), 86 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema 'Soziale Integration' ist eines der zentralsten Themen der Soziologie. Wie auch immer man diesen Begriff verstehen will, ob als bestehenden Zustand, als zu erreichenden Zustand oder als fortwährenden Prozeß, so geht es doch in jedem Fall um den sozialen Zusammenhalt zwischen Individuum und Gesellschaft. Es wird also insbesondere die Frage aufgeworfen, wodurch Menschen in einer Gesellschaft eingeschlossen oder ausgeschlossen werden. Dies betrifft unter anderem eine bestimmte soziale Gruppe in der Gesellschaft, die Einwanderer und ihre Nachkommen, die in dieser Gesellschaft geboren oder zumindest aufwachsen sind. Aufgrund ihres Aussehens, ihrer Gewohnheiten, ihrer eigenen Sprache und ihrer 'eigenen Kultur' werden sie in der Gesellschaft oft ausgeschlossen oder sozial benachteiligt. In manchen Fällen schließen sich Einwanderer auch bewußt von der Gesellschaft aus, indem sie lieber unter sich bleiben, d. h. vorwiegend sozialen Kontakt zu Personen derselben Herkunftsgruppe halten, die die gleiche Sprache sprechen und dieselben kulturellen Bräuche und Vorstellungen teilen (Essen, Religion, Umgangsformen etc.). Hierdurch kommt es zu Konflikten mit der einheimischen Bevölkerung, bei der der Eindruck entsteht, daß sich die Fremden im Aufnahmeland vor den Einheimischen und ihrer 'Kultur' verschließen. Unter anderem aufgrund von Vorurteilen kommt es zu Erscheinungen wie Ausländerhaß oder gar Ausschreitungen gegenüber den Einwanderern wie vor allem in den neuen Bundesländern in Deutschland. Wie man aufgrund zahlreicher Befragungen immer wieder feststellen kann, hält die einheimische Bevölkerung 'die Ausländer für ein Problem'. So kommt auch immer wieder die Forderung, Ausländer müßten 'besser integriert' werden, also implizit die Vorstellung, Ausländer müßten sich anstrengen, um einheimische Werte und Umgangsformen besser zu beherrschen, sich mit anderen Worten also besser zu assimilieren. Absichtlich wird sich die folgende Arbeit allerdings nicht mit dieser populären Auffassung von Integration befassen. Es erscheint kaum wahrscheinlich, daß Einwanderer alles an sich, was den Einheimischen fremd erscheint, aufgeben können, geschweige denn wollen. Eine solche Auffassung gilt als antiquiert und wird in wissenschaftlichen Kreisen auch kaum noch verwendet.

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Stand: 31.10.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Unter welchen Bedingungen tendieren türkische Migrantinnen und Migranten dazu, sich zu assimilieren, zu integrieren oder zu segregieren? Erklärungsversuche zur Entwicklung sozialer Identitäten anhand des ,Social Identity Approach'.' Es werden aus sozialpsychologischer Sicht die konkreten Bedingungen untersucht, die bei türkischen Migrantinnen und Migranten und ihren Nachkommen in Deutschland zur Assimilation, Integration oder Segregation führen. Dazu wird zuerst die soziostrukturelle Situation der türkischstämmigen Menschen in Deutschland beschrieben, die dann später mit dem zuvor erläuterten 'Social Identity Approach' verknüpft wird. Die Situation zwischen der türkischen und der deutschen Gruppe wird demnach als Intergruppensituation im sozialpsychologischen Sinne verstanden. Hierbei werden drei wesentliche Einflüsse beleuchtet: die Gruppe der Zuwanderer, die Gruppe der Aufnahmegesellschaft und die zeitlichen und situativen Kontextbedingungen. Es werden verschiedene qualitative und quantitative empirische Untersuchung herangezogen und auf Grundlage der Theorie diskutiert. Dabei wird deutlich, dass Assimilation für die türkischen Migrantinnen und Migranten in Deutschland eher selten möglich ist, während die Forderungen danach von Seiten der deutschen Gruppe steigen. Segregation zeigt sich dagegen eher als Rückzug der inferioren türkischen Gruppe aus dem sozialen Vergleich mit der statushöheren deutschen Gruppe oder als ein Wechsel der Vergleichsdimension, z.B. durch Rückbesinnung auf die Religion. Als wesentliches Ergebnis lässt sich außerdem festhalten, dass ein großer Teil der türkischen Gruppe sich durch übergeordnete Kategorisierungen, so genannte duale Identitäten in die deutsche Gesellschaft integriert hat. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft versucht allerdings vielfach ihre superiore Position zu erhalten und zu stabilisieren. Dadurch werden Segregationsprozesse verstärkt und Integration verzögert. Es werden daher Empfehlungen aus verschieden Studien zusammen getragen, die Intergruppenkonflikte verringern könnten und die Entwicklung dualer Identitäten begünstigen.

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